Sandra

Biographie

Im Mai 1981 wurde ich im Münsterland geboren. Ich bin das zweitjüngste von fünf Geschwistern und verbrachte den größten Teil meiner Kindheit und Jugend in Telgte. Einem Wallfahrtsort nahe Münster. Als Jugendliche verbrachte ich den größten Teil meiner Freizeit im Reitstall oder beim Fußball.

Zudem war ich als ehrenamtliche Mitarbeiterin in der Stadtbücherei tätig. Meine Ausbildung führte mich dann in die Baubranche. In einem Ingenieurbüro für Elektrotechnik erlernte ich den Beruf der Bürokauffrau. Heute bin ich als Teamassistentin in einem mittelständischen Bauunternehmen tätig.

Und dann wurde alles anders…

Das Schreiben – das Malen mit Worten waren schon immer ein großer Teil in mir. Bereits in der Grundschule habe ich es für mich entdeckt und eine „Märchen AG“ belegt. Neben unzähligen Büchern, die ich fast „verschlang“ begann ich dort bereits mit den ersten Schreibversuchen.


Kleine Geschichten und Erzählungen füllten bald über Nacht ganze Schulhefte. Der Traum vom „richtigen“ Roman wurde größer und größer. Doch obgleich ich Diejenigen sehr bewunderte, die meine Zeit mit ihren Geschichten und Romanen füllten, so unrealistisch erschien mir die Vorstellung es einmal selbst zu schaffen. Doch dann änderte eine Begegnung alles.

Nach vielen Jahren – in den 30ern angekommen, war von meiner Kreativität nicht mehr viel übrig geblieben. Ich hatte sie mir durch die Fotografie ein Stück weit zurück erkämpft, doch das Schreiben blieb ein leiser Hauch, der ab und an durch meinen Kopf zog. Es war ein Musiker, der mich an dieses Talent erinnerte und es wieder zum Leben erweckte. Und so saß ich eines Tages im Sommerurlaub auf der Veranda in der Sonne und begann zu schreiben. Und Wort um Wort floss aus meinem Kopf in die Tastatur meines Computers. Seite um Seite entstand eine Geschichte, die sich zeitgleich erst entwickelte. Es war als würde ich diese Geschichte lesen und nicht gerade schreiben. Es dauerte ein ganzes Jahr, bis die Geschichte von Alexandra im Roman „Jackpot! Und alles wird anders“ zu Ende ging und ich die letzten Worte aufs Papier brachte.